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Nationalausgabe - Karl-Ludwig Weltkunst von Sauer: Video und Audio in Buch-Werken

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Nationalausgabe

Diesen Text habe ich für eines meiner Malerbuchwerke zu Hanne Darboven verfasst. Dieser ist nicht redigiert von "feinleser" übernommen und sollte in Kürze in Esperanro übersetzt werden. Meldet Euch!Abbildung linker Hand stammt aus der Malerbuch -Sonderausgabe in 3 Bänden der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, den ich bereits mehrmals im Internet veröffentlicht habe und damit der Weltöffentlichkeit vollumfänglich zur Verfügung stand und steht. (Hut ab vor so viel Zivilkurage).

Hier mein Werk




zerdenkend, liegen erhebliche Potentiale brach,
machtpolitischen Erwägungen zum Opfer fallen und dadurch hochgradige Deformationen an der seelischen und geistigen Struktur des Homo Sapiens mit verursachen.
wechselseitigen Transformationen innerhalb des Werdens, dieses Mehr oder Weniger an Lebensenergie, begründet die immerfortwährende Gratwanderung der in uns wirksamen gegenläufigen Kräfte.
fordert die einzigartige Stellung des Menschen in der Schöpfung verantwortungsvollen Umgang und Demut. In diesem Sinne einen Grundkonsens, was dieses für die Gegenwart und Zukunft bedeuten kann.
die permanente Frage nach der Zweckmäßigkeit der Erscheinungen. Dieses Ausgerichtetsein aufs Vordergründige, Oberflächige projezieren wir auf mögliche Zu-künf te.
es so ist, stellt sich die Frage nach dem rechten Wie unseres Seins. So formen wir dieses nach dem Lebendigen, Gehaltvollen als Diener einer umfassenden Schöpfung oder der des Todes. Um zum lebendigen Sein zu gelangen, braucht es ein Modell der Ideale, einer Freiheit als potentielle Möglichkeit verwandelt zu verwandeln. Diese Vorgaben, Lebenselexiere, die Leben und ein Überleben langfristig befördert und erhält.
gegebenen, quasi evolutionären Aspekte einer den Tod überwindenden "Lebensarbeit" nimmt dieses Wirken zum Anlass, an der Tradition des Fließens zu partizipieren .
’Teilnahme an diesem Prozeß setzt einen Konsens über die prinzipielle Gleichwertigkeit von Ideen voraus. Eine damit wahrscheinlich einhergehende intensivere Vernetzung dieser Ideen und nachfolgenden Dinge wird durch die dann veränderten Machtstrukturen blühende Landschaften erzeugen.
kommt eher darauf an, zu lernen, ordentlich im Chaos zu leben, als es ordnen zu wollen, denn das Chaos ist wohl die beste aller Ordnungen.
ist nicht das Mächtige - wie es auch nicht Schwaches sein kann. *
Kunst, ein menschenwürdiges Leben einzufordern, bedeutet daher, nach Gestalt zu streben. Diese Möglichkeit, Gestalt zu erlangen, geschieht durch das erkennende Subjekt. Bedarf großer Aufmerksamkeit, Offenheit, um ein problemloses Eingehen von Symbiosen zu ermöglichen. Im Zufälligen, das etwas betrifft, dabei auf .einen gut vorbereiteten, fruchtbaren Boden fällt, finden sich auch Keime - um bildhaft zu bleiben-, die einen Widerstand formen, aus dem heraus sich neue Ideen verwirklichen wollen.
dieser evolutionäre Aspekt ist /in seiner Wirkungsweise losgelöst von Vorzeichnungen dergestalt, daß Kausalität im komplexen Verständnis des Zufalls unmöglich zu erreichen ist. Hingegen glaube ich an eine wirkende Kraft der Schöpfung, dessen Urstoff - nennen wir es Seele - immerfort wirkt und verwandelt. Nichts hat Bestand, nur Größe, Kraft sind Impulse, die als Bausteine bewirken, daß Atem durch Alles dringt

 
 
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